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Inkontinenzprodukte: „Die schlimmste Armut ist Einsamkeit.“ (Mutter Teresa)

Veröffentlicht am 2012-02-16 um 09:51:59
Inkontinenz, lange ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft, führt viele Betroffene in die soziale Isolation und die Einsamkeit. Sie vermeiden soziale Kontakte und fühlen sich oft mit ihren Problemen allein gelassen. Allein sind Menschen, die an Inkontinenz leiden, allerdings sicher nicht, in Deutschland sind laut der „Deutschen Kontinenz Gesellschaft“ etwa fünf Millionen Menschen davon betroffen.

Selbsthilfe-Gruppen empfehlen Menschen mit Blasenschwäche zur Verbesserung der Lebensqualität unter anderem spezielle Inkontinenzprodukte, die, qualitativ hochwertig und diskret, für einen weitgehend sorgenfreien, unbeschwerteren Alltag und eine mühelosere Pflege sorgen.
So begleiten zum Beispiel praktische Nachttöpfe und hygienische Urinflaschen durch lange Nächte oder auch Tage, die im Bett verbracht werden müssen. Unangenehme, durch Blasenschwäche verursachte Schäden an Bettwäsche, Matratzen und Möbeln können durch schützende Unterlagen für Betten und Stühle verhindert werden.

Zu Hause und unterwegs helfen diskrete und hochwertige Inkontinenzhilfsmittel. Ob anatomisch geformte Vorlagen oder spezielle Unterwäsche für Frauen und Männer, Topmarken wie Tena, Seni oder Suprima garantieren für Produkte, die das in sie gesetzte Vertrauen rechtfertigen. Sie nehmen dem Verlassen der eigenen vier Wände den Schrecken und machen das Ausgehen wieder zum Vergnügen. Suprima lässt die Sonne heller scheinen und macht die Sommerhitze auch für inkontinente Menschen erträglicher, die den Spaß im kühlen Nass mit Hilfe diskreter, stilvoller Badebekleidung wieder genießen können.

Trotz der zahlreichen Inkontinenz-Hilfsmitteln raten Selbsthilfegruppen allerdings dringend, diese nicht als alleinige Lösung zu betrachten, sondern aktiv daran zu arbeiten, die Ursachen für die Inkontinenz zu beheben. Eine erfolgreiche Behandlung verspricht ein Training der Beckenbodenmuskulatur mit Hilfe eines Elektrostimulationsgerätes. Die aktiven Übungen mit dem kleinen, elektronischen Trainer können zu einer starken Verbesserung der Harnkontrolle und so auch des subjektiven Wohlbefindens führen, denn „Übung kann fast das Gepräge der Natur verändern, sie zähmt den Teufel.“ (William Shakespeare)

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